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„Heute schon an morgen denken“ -
darum geht es bei der ZukunftsInitiative Landwirtschaft der Landjugend. Anfang Dezember holte der BDL dafür die verschiedensten Interessengruppen an einen Tisch: vom grünen Jungpolitiker über den Landwirtschaftsnachwuchs bis zur künftigen Führungskraft eines Weltkonzerns, von den jungen Liberalen bis zur Naturschutzjugend, von Ecoland bis zum Genossenschaftsverband… Gemeinsam arbeiteten sie drei Tage lang an Ideen, wie eine nachhaltige moderne Landwirtschaft im Jahr 2030 aussehen könnte. Und was genauso wichtig ist: wie sie zu gestalten ist. Befeuert wurde ihre Arbeit durch Impulse vom Schweizer Zukunftsexperten Dr. Andreas M. Walker, der mit verschiedenen Statistiken nachdrücklich bewies, dass Landwirte und Landwirtinnen die geborenen Hoffnungsexpert/innen sind.
Die Ergebnisse werden erst nach der zweiten Runde der BDL-ZukunftsInitiative Landwirtschaft präsentiert, zu der sich die überwiegend jungen Leute im März in Montabaur treffen.
Pressemitteilung des BDL vom 15.12.2011
ZIeL 2030?!
Die Denkfabrik „Zukunfts Initiative Landwirtschaft ZIeL 2030“ bringt die Interessensgruppen zusammen, denen die Fragen der Welternährung, der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung in Europa, des Zusammenwirkens von Ökologie und Ökonomie oder auch der nachhaltigen sozialen Entwicklung der Menschen im ländlichen Raum am Herzen liegen. Aber auch viele andere Fragen und Aspekte wollen wir diskutieren. Und nicht nur das - gemeinsam möchten wir visionäre und kreative Ideen entwickeln sowie die Herausforderungen und Chancen der zukünftigen Landwirtschaft aus Sicht junger AgrarierInnen sowie aus den Blickwinkeln der Politik, der Gesellschaft, Industrie und Wirtschaft beleuchten.
Leitthemen Ziel 2030
• Entwicklung des landwirtschaftlichen Betriebes und Zukunft der Produktion • Gesellschaftliche Entwicklungen im Kontext zur Landwirtschaft • Nationale Produktion und Globaler Handel • Energie und Umwelt
Teil 2 "Vom Leitbild zur Strategie - So wollen wir die Zukunft gestalten"
Wann: 2.-4. März 2012 Wo: in Montabaur, Schloss Montbaur
P R O G R A M M
Freitag, 2. März 2012
bis 18.00 Uhr Anreise der Teilnehmenden, Check in anschließend Abendessen
19.30 Uhr Eröffnung der Zukunftskonferenz (II) Begrüßung der Teilnehmenden
20.00 Uhr Präsentation der Zwischenergebnisse aus der 1. Konferenz und der anschließenden Diskussion auf Facebook
anschließend gemütliches Beisammensein im Schloss Montabaur
Samstag, 3. März 2012
09.00 Uhr Visionen definieren, schärfen und formulieren Plenum und lose Arbeitsgruppen
12.30 Uhr Mittagspause
13.30 Uhr Gemeinsamer Beschluss der Visions- und Zielformulierung
16.00 Uhr Entwicklung von Strategien für bestimmte Zielgruppen (junge LandwirtInnen); Erarbeiten von Anforderungen an die Rahmenbedingungen, einschließlich Forderungen an die Politik
18.00 Uhr Abschluss
anschließend Abendessen 19.00 Uhr Schloss- und Stadtbesichtigung Montabaur 20.30 Uhr „Power from the Bauer“ - Bure zum Alange! Kabarett & Musik
Sonntag, 4. März 2012
09.00 Uhr Zusammenführung aller Ergebnisse zu einem gemeinsamen zukünftigen Leitbild Ausformulierung (gemeinsamer) Positionen Beschluss von Maßnahmen Ausformulierung von politischen Forderungen sowie gemeinsame Verabschiedung
12.30 Uhr Mittagessen anschließend Abreise
Sie haben noch Fragen?! Matthias Daun unter 0160-90931822 sowie im Agrarreferat des BDL Nannette Pankow unter 030-31904-254 beantworten Ihnen diese gern.
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Teil 1 "Zukunft diskutieren und Visionen entwickeln
P R O G R A M M
Dienstag, 6. Dezember 2011
Ankunft der Teilnehmenden und abendliches „Come together“ mit kulinarischem Wettstreit rund um die regionale Landwirtschaft
Mittwoch, 7. Dezember 2011
9 - 10:30 Uhr Begrüßung Matthias D A U N Vorsitzender der Bundes der Deutschen Landjugend Einführung in die Veranstaltung
Impulsreferat
Dr. Andreas M. W A L K E R Gründer von weiterdenken.ch, Co-Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Zukunftsforschung - swissfuture
10:30 - 11 Uhr Kaffeepause
11 - 13 Uhr Zukunftswerkstatt - Ein Blick zurück und wo stehen wir heute?
13 - 14 Uhr Mittagspause
14:00 - 17:00 Uhr Zukunftswerkstatt - Wo wollen wir hin?
Gemeinsamer abendlicher Ausklang
Donnerstag, 08. Dezember 2011
9 - 11 Uhr Zukunftswerkstatt – Haben wir eine gemeinsame Vision?
11:00 – 11:15 Uhr Kaffeepause
11:15 - 13:00 Uhr Präsentation der Zukunftsszenarien Vorbereitung auf die nächste Phase: Was müssen wir dafür tun?
13:00 - 14:00 Uhr Mittagspause
Abschluss der Veranstaltung und Abreise der Teilnehmenden
Unsere Partner
Für die freundliche Unterstützung der „Zukunfts Initiative Landwirtschaft ZIeL 2030“ danken wir herzlich:
AGRAVIS Raiffeisen AG BASF Agrarzentrum Bayer CropScience Deutschland GmbH CLAAS KGaA mbH Deutsche Kreditbank Aktiengesellschaft Deutscher Raiffeisenverband e.V. Genossenschaftsverband e.V. Industrieverband Agrar e. V. (IVA) John Deere Vertrieb K+S Aktiengesellschaft K+S Kali GmbH LAND-DATA EUROSOFT GmbH & Co. KG LVM Landwirtschaftlicher Versicherungsverein Münster a.G. R & V Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG Rewe-Zentral AG SAME DEUTZ-FAHR Deutschland Servicegesellschaft Tierische Nebenprodukte mbH Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) Vereinigte Hagelversicherung VVaG VION Food GmbH "Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. (WVZ) Verein der Zuckerindustrie e.V. (VdZ)" Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS)
Unsere Positionen
Positionspapier des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) zum Einsatz der Grünen Gentechnik in der Landwirtschaft
Berlin, Oktober 2011
Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) setzt sich mit dem Einsatz der Grünen Gentechnik in der Landwirtschaft kritisch auseinander. Dabei wird die Analyse der Chancen als auch möglicher uner-wünschter Auswirkungen des Gentechnikeinsatzes als G rundlage für die Meinungsbildung des BDL genutzt. Der BDL ist sich darüber im Klaren, dass sich Deutschland dieser neuen Technologie stellen muss und keine Insel im Sinne einer gentechnikfreien Zone schaffen kann. Um die Auswirkungen der Gen-technik noch genauer abschätzen zu können, bedarf es einer noch intensiveren Forschungsarbeit in Deutschland.
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Positionspapier des Bundes der Deutschen Landjugend (BDL) zur Ausrichtung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013
Berlin, September 2010
Unternehmertum fördern - geeignete politische Rahmenbedingungen schaffen
Die deutschen JunglandwirtInnen sind bereit, auch in Zukunft eine starke leistungsfähige und moderne Landwirtschaft aufrechtzuerhalten. Die rasant wachsende Weltbevölkerung und die damit einhergehende Nahrungsmittel- und Energienachfrage sind bedeutende Herausforderungen der Gesellschaft. Die Landwirtschaft steht hier in der Verantwortung und ist bereit, sich dieser anspruchsvollen Aufgabe zu stellen. Analog zu der wachsenden Liberalisierung der Agrarmärkte mit volatilen Preis- und Marktsituationen werden auch die unternehmerischen Anforderungen an die JunglandwirtInnen in Zukunft steigen. Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) ist der festen Überzeugung, dass die jungen LandwirtInnen ihre Betriebe strategisch gut auf die Zukunft ausrichten werden. Die JunglandwirtInnen verste-hen sich zukünftig verstärkt als UnternehmerInnen, die Innovationen und hochmoderne Technik in ihren Betrieben einsetzen, um sich marktwirtschaftlich für die Zukunft gut aufzustellen. Dabei ste-hen die Übernahme der Qualitäts- und Kostenführerschaft im eigenen Betrieb und somit die Reduzie-rung der Betriebskosten, die Effizienz und Leistung von Produktionsverfahren sowie umweltgerechte Verfahren mit an erster Stelle.
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Grundsatzpapier des Bundes der Deutschen Landjugend zum Schutz der Ressourcen Wasser und Boden - Reduzierung des Verbrauchs landwirtschaftlicher Nutzflächen
Berlin, April 2009
Die Junglandwirtinnen und Junglandwirte im BDL haben Strategien und Forderungen für eine ressourcenschonende Landwirtschaft und für eine Reduzierung des Verbrauchs landwirtschaftlicher Nutzfläche erarbeitet. Der BDL spricht sich dafür aus, die wirtschaftlichen Interessen der Landwirtschaft mit den ökologischen und gesellschaftlichen Anforderungen in Einklang zu bringen und eine zukünftige Flächennutzung so auszurichten, dass landwirtschaftliche Nutzflächen als Potenzial für die Nahrungsmittel- und Energieproduktion und für den Erhalt der Biodiversität bewahrt werden sowie die Kulturlandschaften erhalten bleiben.
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Der landwirtschaftliche Nachwuchs in Aktion
Bilder vom Berufswettbewerb der deutschen Landjugend


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Termine und Ort
Teil 2
Thema: Vom Leitbild zur Strategie - So wollen wir die Zukunft gestalten"
Wann: 2.-4. März 2012
Wo: in Montabaur, Schloss Montbaur
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Bilder vom Teil I in Bonn

Teil 1
Thema: "Zukunft diskutieren und Visionen entwickeln"
Wann: 6.-8.12.2011
Wo: Andreas Hermes Akademie (AHA) In der Wehrhecke 1 53125 Bonn Internet: www.andreas-hermes-akademie.de
Ansprechpartnerin BDL-Geschäftsstelle
Nannette Pankow BDL-Bundesagrarreferentin Tel: 030-31904-254
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Katja Zippel Projektmitarbeiterin Tel. 030-31904-286
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Ansprechpartner vom Bundesvorstand
sowie Begrüßung & Einleitung
Matthias Daun

Positionen des BDL
Positionspapier zum Einsatz der Grünen Gentechnik in der Landwirtschaft
Ausrichtung der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2013
Schutz der Ressourcen Wasser und Boden Reduzierung des Verbrauchs landwirtschaftlicher Nutzflächen
Unsere Partner
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