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Fremde werden Freunde

Fremde werden Freunde
Ein Projekt für mehr Toleranz und Fremdenfreundlichkeit in den ländlichen Räumen

Im Januar 2001 wurde unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Johannes Rau auf der Internationalen Grünen Woche der offizielle Startschuss für das Projekt "Fremde werden Freunde" gegeben. Das Projekt wurde auf Initiative des BDL zum Jahresthema 2001 gewählt, um Flagge zu zeigen und für mehr Toleranz und Fremdenfreundlichkeit in den ländlichen Räumen einzustehen.

Die Landjugend zeigt Flagge
Ein Jahr lang wurden darauf hin bundesweit im Rahmen von zahlreichen einzelnen Aktionen von den BDL-Mitgliedern in den ländlichen Räumen Unterschriften und Fotos gesammelt, die bekundeten, dass die Mehrheit der Menschen in den ländlichen Räumen demokratisch, fremdenfreundlich und international orientiert ist. Mit einer Fotoausstellung im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2002 wurde das Projekt abgeschlossen.

all inclusive - niemand ist allein
Das Projekt sollte dazu beitragen, dass heute und für die Zukunft
  • niemand körperlichen oder psychischen Schaden aufgrund von rassistischen Übergriffen erleiden muss.
  • ein Zeichen gesetzt wird, dass Landjugend sich für Fremdenfreundlichkeit einsetzt.
  • Zivilcourage im ländlichen Raum erleichtert wird: Niemand ist allein - wir stehen ale für Fremdenfreundlichkeit ein.
  • Toleranz gefördert wird: Wir gehören alle zusammen, all inclusive - Fremde werden Freunde.

 
Zusatzinformationen
Die Aktion "Fremde werden Freunde" wurde auf der IGW 2002 mit einer Fotoausstellung erfolgreich abgeschlossen.