Laju Tipps
Laju steht für Landjugend, klaro, das wisst Ihr. Laju-Tipps also für Landjugend-Tipps - und die müssen nicht unbedingt immer landjugendspezifisch sein. Nur jugendspezifisch und relevant für eure Arbeit. Wenn ein Landesverband oder eine Ortsgruppe ein neues Projekt hat, das interessant für alle sein könnte, findet sich das auf dieser Seite genauso wie ein Wettbewerb des Jugendministeriums oder Initiativen, die Euch die Arbeit vor Ort erleichtern.
Damit Ihr möglichst viele Informationen findet, scannen wir täglich für Euch die Medien, die Pressemitteilungen der Ministerien und anderer Jugendverbände. Die aktuellsten Sachen stehen auf der ersten Seite und wandern dann hierher. Falls Ihr also mal etwas nur gehört habt, hier könnt Ihr fündig werden. Und falls Euch das Durchschauen der Infos dieser Seite zu müßig erscheint: Es gibt immer noch eine Suchfunktion.
Viel Erfolg!
„Alter Ego“ - Europäischer Kunstwettbewerb für Jugendliche 2008Seid ihr zwischen 1990 und 1994 geboren? Wenn ja, so könnt ihr an einem ungewöhnlichen Kunstwettbewerb teilnehmen. Anlässlich des Jahres des interkulturellen Dialogs hat die Vereinigung der europäischen Kulturinstitute (EUNIC) dafür eine ungewöhnliche und spannende Aufgabenstellung vorgegeben. Ihr sollt ein Doppelporträt von euch selbst und einer zweiten Person erstellen. Dabei ist es egal, ob diese Person wirklich existiert oder nicht. Toll wäre es, wenn sie sich möglichst stark von euch unterscheidet, z.B. eine andere Sprache spricht oder aus einer anderen Kultur kommt.
Das Projekt wird im Frühjahr und Sommer in 22 europäischen Ländern stattfinden. Im Anschluss werden aus jedem Land zwei Gewinner ermittelt, die an einem internationalen Kunstworkshop teilnehmen und anschließend als „Botschafter für interkulturellen Dialog“ in andere europäische Länder reisen werden. Vielleicht seid ihr dabei!
Was müsst ihr tun? Ihr könnt Filme und Videos einreichen (max. 5 Min.), Multimediabeiträge (max. 3 Min.), gefilmte Performances (5 Min.), Musik, Fotos, abfotografierte Gemälde (max. Größe 1 x 1 m) oder Skulpturen (1 m, max. 10 kg). Die digitalen Formate sind jpg, gif, pdf, tiff, mp3, flv (flash video). Uploads sind ab dem 16. April 2008 möglich, Einsendeschluss ist der 5. September 2008. Das Launching findet Ende April, die Gewinnerehrung im September statt. Mehr Infos findet ihr unter: www.alterego-europe.eu
Kontakt: fraenkel-thonet@goethe.de
![]() Du engagierst Dich neben dem Studium?Wettbewerb: Studierende für Studierende: Du engagierst Dich neben dem Studium ehrenamtlich für Deine Mitstudierenden – und niemand kriegt’s mit? Du bekommst jetzt die Chance, für Deine Arbeit ausgezeichnet zu werden. Lass Dich für den Studentenwerkspreis vorschlagen! Wir wollen herausragende Beispiele für soziales Engagement öffentlich machen.
Sie sind an einer Hochschule tätig und kennen Studierende, deren soziales Engagement Sie beeindruckt? Nominieren Sie Studierende oder studentische Gruppen für unseren Wettbewerb!
Wir suchen Studierende, die sich in besonderer Weise unentgeltlich für andere Studierende an ihrer Hochschule einsetzen. Die trotz knapper Zeit neben Studium und Job noch Möglichkeiten finden, andere Studierende zu unterstützen. Die z.B. eine Internetplattform für eine bessere Kommunikation an der Hochschule gründen oder Studienanfänger betreuen. Die Kulturevents organisieren, um den Campus zu beleben oder sich um Ausleihfahrräder für Austauschstudierende kümmern. Also Studierende, die an ihrer Hochschule etwas bewegen, die mitgestalten wollen und sich dafür aktiv einbringen.
Mit dem Preis "Studierende für Studierende: Studentenwerkspreis für besonderes soziales Engagement" sollen die Leistungen von sozial besonders engagierten Studierenden honoriert werden. Mit ihrer öffentlichen Auszeichnung sollen auch andere Studierende ermutigt und angeregt werden, sich selbst aktiv für ihre Kommiliton/innen einzusetzen.
Alle an einer staatlichen oder staatlich anerkannten deutschen Hochschule immatrikulierten Studierenden können für den Wettbewerb vorgeschlagen werden – als Einzelpersonen oder als Gruppe. Und zwar von Personen, Institutionen oder Gremien aus den Hochschulen und aus den Studentenwerken sowie von studentischen Organisationen. Nur eine Eigenbewerbung der Studierenden ist nicht möglich.
Preise
Verliehen werden Preisgelder in Höhe von insgesamt 12.500 Euro. Einzelpersonen werden mit 1.000 Euro, Gruppen mit mehr als zwei Personen mit 2.500 Euro ausgezeichnet. Im Einzelnen liegt die Entscheidung bei der Jury. Alle Wettbewerbsteilnehmer sowie die vorschlagenden Personen/Institutionen werden im Anschluss an die Jurysitzung über die Ergebnisse benachrichtigt.
Schirmherrschaft
Schirmherrin des Wettbewerbs ist Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF). Das BMBF fördert den Wettbewerb finanziell.
Mehr dazu gibt es hier
FahrRad! Fürs Klima auf TourWer kann mitmachen? Alle Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren.
Was sind die Voraussetzungen? Du bist in einer Klasse oder Gruppe, die mitmacht und gerne Fahrrad fährt.
Worum gehts? Rad fahren, Klima schützen, Spaß haben
Wie gehts? Gebrauchsanleitung lesen und unter www.klima-tour.de anmelden.
Gebrauchsanleitung
Du bist zwischen 12-18 Jahren? Prima! Du fährst gerne Fahrrad und dir liegt Klimaschutz am Herzen? Großartig! Jetzt brauchst du nur noch Mädels und Jungs in deinem Alter aus Sportverein oder Jugendgruppe, Schule oder Clique, die auch Lust haben, fürs Klima in die Pedale zu treten. Wenn du dir dann noch einen Lehrer oder eine Lehrerin, einen Jugendgruppeleiter oder eine Trainerin dazu holst, kann es los gehen!
Was tun? Schwing dich aufs Rad, um zur Schule, zum Fußball, zu Freunden, zum Ballett- oder Schlagzeugunterricht zu kommen. Jeden erradelten Kilometer schreibst du auf und rechnest in regelmäßigen Abständen die Kilometer der gesamten Gruppe zusammen (Tipps zur Berechnung, pdf 116kB). Euer Teamchef (Lehrer/in, Gruppenleiter/in) gibt diese dann bei der Kilometereingabe ein (erscheint als Link nach dem Login).
So kommt ihr auf der 2.641 Kilometer langen virtuellen Tour durch Deutschland oder Europa Stück für Stück weiter. Und wenn euch die 2.641 Kilometer schocken. Rechnet mal mit uns!: Wenn nur 15 Teilnehmer mit einem einfachen Schul- oder Freizeitweg von 2 Kilometern teilnehmen, haben diese das Ziel in etwa neun Wochen erreicht. Zeit haben Sie bis Ende August 2008. Je mehr ihr radelt, desto schneller gehts voran und desto mehr CO2 spart ihr ein. An elf Stationen in Deutschland könnt ihr Halt machen. Dort erwartet euch Lustiges und Informatives zum Fahrradfahren und Klimaschützen. An jeder Station gibt es ein Quiz – eure Chance fürs Fahrradcamp. Bei den Mach-mit!-Aktionen erwarten dich tolle Preise...
Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) ist Partner der Aktion des Verkehrsclubs Deutschland. Macht auch mit. Mehr Infos gibt es unter www.klima-tour.de. ![]() Jugendprojekte erhalten bis zu 5.000 € vom Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung Bis zum 15. November können sich Jugendliche mit einer konkreten Projektidee beim Deutschen Bundesjugendring bewerben. Gefragt sind Jugendprojekte mit einem konkretem Anliegen oder einer politischen Forderung. Bis zu 5.000 € Förderung sind möglich – einzige Voraussetzung: die Methode Come in Contract muss angewendet werden.
Und so funktioniert’s: Jugendliche kommen mit Entscheidungsträger/innen aus Politik, Wirtschaft oder Verbänden zusammen. Gemeinsam wird ein Thema diskutiert und am Ende werden verbindliche Vereinbarungen (contracts) geschlossen. Dadurch bekommt Jugendbeteiligung eine neue Dimension: Verbindlichkeit. Beispielsweise veranstaltet der Stadtjugendring Wolfsburg Kochabende. Unter dem Motto „Cook’n’Talk“ quo; treffen sich Jugendliche und Politiker/innen, um gemeinsam zu kochen und dabei jugendpolitische Themen zu diskutieren.
Die Methode wird schon in über 100 Projekten erfolgreich angewandt. In ganz Deutschland kommen Jugendliche mit Entscheidungsträger/innen zusammen und verschaffen ihrem Anliegen Gehör – ob in der eigenen Kommune, im Landtag oder auf der Reichstagskuppel. Alle Informationen zu den Projekten finden sich auf der Homepage des DBJR unter: www.dbjr.de
Der nächste Antragsschluss für Projektideen ist der 15.11.2007 (Poststempel). Weitere Antragsfristen sind: 15.02.2008 und 15.07.2008.
Come in Contract ist ein Projektbaustein innerhalb des „Aktionsprogramms für mehr Jugendbeteiligung“. Hinter dem Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung stehen drei Partner: das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bundeszentrale für politische Bildung un d der Deutsche Bundesjugendring.
Für Nachfragen steht das Projektbüro vom Aktionsprogramm (Deutscher Bundesjugendring, Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 404-41, hanna.piotter@dbjr.de) gern zur Verfügung.
Filmstorys von Jung und AltNeu ausgeschrieben: Bundeswettbewerb „Video der Generationen 2008“: An Filmfans mit älteren und jungen Menschen (bis 25 Jahre) richtet sich der Wettbewerb „Video der Generationen“. In der Kategorie „Allgemeiner Wettbewerb“ sind Produktionen aus allen Themenbereichen zugelassen. Auch die Art der filmischen Gestaltung ist freigestellt. Es kann sich zum Beispiel um Zeitzeugen-Portraits, Dokumentationen oder Spielfilme handeln. In den letzten Jahren wurden auch zahlreiche originelle Animationsfilme eingereicht. Gefragt sind persönliche Ansichten, im Bereich „Sonderthema“ auch als kurzer Video-Brief, etwa mit einer Webcam, umgesetzt. Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 9.000 Euro, der Einsendeschluss ist am 15. Januar 2008. Der von Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Wettbewerb wird vom Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland (KJF) veranstaltet. Die besten Beiträge werden beim Festival an der Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg gezeigt.
Videopost an die Bundesministerin
Der Videobrief kann fiktional oder dokumentarisch, experimentell oder realistisch, mit oder ohne Kommentar, ganz subjektiv oder sachlich objektivierend sein. Hauptsache, er ist mit Engagement gemacht und um eine Verständigung zwischen den Generationen bemüht. Dazu gehören auch Konflikte und Provokationen. Ebenfalls möglich sind Botschaften an die Öffentlichkeit und die Politik. Auch Bundesministerin Ursula von der Leyen freut sich über Videopost, in der ältere Menschen ihre Situation thematisieren oder Jugendliche das Verhältnis zu anderen Generationen darstellen. Für die Herstellung ist keine komplizierte Technik erforderlich. Eine Videokamera am PC oder ein Handy reichen vollkommen.
Video der Generationen präsentiert die Vielfalt individueller Lebensstile und wendet sich gegen Tabus, Klischees und Vorurteile. Bereits zum 11. Mal durchgeführt, ist er ein Forum für alle, die ihre Produktionen öffentlich vorstellen und Filmschaffende unterschiedlichster Generationen kennenlernen möchten. Über 3.500 Medienmacher haben sich bisher an dem Wettbewerb beteiligt. Eine DVD mit zwölf Kurzfilmen, die in den letzten Jahren prämiert wurden, ist beim KJF erhältlich.
Informationen: www.video-der-generationen.de Jugenddelegierte für die UN-Generalversammlung 2008 gesucht!2005 entsendet Deutschland zwei Jugenddelegierte zur Generalversammlung der Vereinten Nationen, die als „Stimme der Jugend“ die Diplomaten/innen des Auswärtigen Amtes nach New York/USA begleiten. Das sehr erfolgreiche Projekt soll auch 2008 fortgesetzt werden. Jetzt wurde die neue Ausschreibungsrunde gestartet. „Gesucht werden keine Mini-Diplomaten “, so Malte Spitz, DNK-Sprecher, „sondern junge Leute, die wirklich die Meinung junger Menschen vertreten wollen. Neugier und viel Zeit sollten die Bewerberinnen und Bewerber dabei auf jeden Fall mitbringen.“
Das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit (DNK) und die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) als Träger des Projekts „UN-Jugenddelegierte“ wenden sich an politisch interessierte Be werberinnen und Bewerber zwischen 18 und 25 Jahren. Die Generalversammlung der Vereinten Nationen findet im September/Oktober 2008 in New York/USA statt. Zuvor sind die Jugenddelegierten in ganz Deutschland unterwegs, um mit Jugendlichen zu diskutieren und sich über deren Wünsche, Forderungen und Positionen zu informieren.
Der genaue Ausschreibungstext mit den Anforderungen und Rahmenbedingungen steht im Internet unter www.jugenddelegierte.de zum Download bereit. Dort finden sich auch Informationen über die Aktivitäten der aktuellen Jugenddelegierten, die in wenigen Tagen nach New York aufbrechen werden.
Bewerbungsschluss ist der 18. November 2007. “Come in Contract“ geht in die zweite RundeDeutschlandweit starten Verhandlungen zwischen Jugend und Politik: Ob am Tischkicker, am Kochtopf, im Jugendclub oder am Lagerfeuer: In den kommenden Wochen wird wieder hart verhandelt. Knapp 30 Jugendgruppen starten durch und bringen Ihre Themen in die Öffentlichkeit. Von Jugendarbeitslosigkeit, über Antirassismusarbeit bis hin zu Kinderrechten, die Palette ist groß. Und hier ist die Politik gefragt: den Jugendlichen ein offenes Ohr schenken, verhandeln und schließlich die Ideen in die Tat umsetzen.
Doch wie funktioniert das? Am Anfang steht in diesem Fall nicht das Wort, sondern ein konkretes Anliegen von Jugendlichen. Sie wissen: Hier drückt der Schuh, hier muss etwas passieren. Dann suchen sie sich Ansprechpartner/innen aus Politik, Verwaltung, Vereinen und Verbänden und überzeugen sie von ihrem Anliegen. Ziel ist die Verabredung von konkreten Handlungsschritten. Diese werden in Vereinbarungen festgehalten: Fertig ist der „contract“. Doch es soll nicht nur geredet werden, es werden Folgetreffen verabredet. Verbindlich wird am Ende nachgefragt: Hat alles geklappt?
Für die Durchführung ihres Projektes erhalten die Jugendgruppen, -verbände und -initiativen eine Förderung von bis zu 5.000 Euro. Der nächste Antragsschluss für neue Projektideen ist der 31.08.2007 (Poststempel).
Nähere Informationen gibt es auf der Homepage des DBJR unter: www.dbjr.de. Für Fragen und Anregungen steht das Projektbüro (Deutscher Bundesjugendring, Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Tel.: 030-400 404-41, hanna.piotter@dbjr.de) gern zur Verfügung. Flyer können ebenfalls über die Geschäftsstelle des DBJR bezogen werden.
Die Methode „Come in Contract“ uo; wurde bereits in den letzten Jahren erfolgreich durchgeführt, und wird nun innerhalb des Aktionsprogramms für mehr Jugendbeteiligung neu aufgelegt. Hinter dem Aktionsprogramm für mehr Jugendbeteiligung stehen drei Partner: das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Bundeszentrale für politische Bildung und der Deutsche Bundesjugendring. Online-Mediathek Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) stellt ab sofort eine neue Mediathek online. Unter www.idaev.de/projektarchiv.htm gibt es erstmals eine umfangreiche Sammlung von Print- und audiovisuellen Medien aus dem Aktionsprogramm "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" der Bundesregierung. Die Materialien stammen aus den vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderten drei Teilprogrammen ENTIMON, CIVITAS und XENOS des Aktionsprogramms und können über den Online-Medienverleih des am Projekt beteiligten DGB-Bildungswerks (http://www.migration-online.de <http://www.migration-online.de>) ausgeliehen werden.
"Die Mediathek enthält eine einmalige Sammlung der während des Aktionsprogramms erarbeiteten Materialien. Dazu gehören zum Beispiel Bücher, Filme oder CD-ROMs von Kongressen, aus Werkstätten und Theaterprojekten ebenso wie Informationen verschiedener lokaler Netzwerke, mobiler Opferberatungen, lokaler Aktionspläne für Jugendliche in sozialen Brennpunkten und arbeitsmarktbezogener Initiativen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit", sagte der Parlamentarische Staatssekretär Dr. Hermann Kues zum Start des neuen Internetangebots. "Ziel ist
es, die Nachhaltigkeit der Projekte und ihrer Veröffentlichungen zu sichern und zu gewährleisten, dass die Medien auch nach Auslaufen des Bundesprogramms der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen."
Das bisherige Aktionsprogramm "Jugend für Toleranz und Demokratie - gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" läuft Ende des Jahres regulär aus. Seit 2001 wurden mehr als 4000 Projekte mit rund 192 Millionen Euro unterstützt. Die Bundesregierung will auch weiterhin energisch jede Form von Extremismus, Gewalttätigkeit, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus bekämpfen.
Bei dem neuen Programm "Jugend für Demokratie und Vielfalt - gegen Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus" geht es vor allem um den Aufbau lokaler Netzwerke, die Unterstützung von Modellprojekten und die Umsetzung geeigneter Kommunikationskonzepte. Come in Contract - auf gleicher Augenhöhe! Dokumentation gelungener Beteiligungsprojekte: Mit der Schriftenreihe „Come in Contract - auf gleicher Augenhöhe“ dokumentiert der Deutsche Bundesjugendring gelungene und innovative Beteiligungsprojekte von Jugendlichen. Diese Projekte sind im Rahmen der Initiative „Projekt P - misch dich ein“ durchgeführt worden. „Die Praxisbeispiele zeigen das kreative Potential von Jugendverbänden für Mitwirkungsmöglichkeiten von Kindern und Jugendlichen in unserer Gesellschaft“, so Gunda Voigts, Geschäftsführerin des Deutschen Bundesjugendring. Durch Grundsatzartikel von Prof. Dr. Benno Hafeneger „Jugendverbände und Partizipation“ und Dr. Christian Lüders „Projekt P - ein Fortschritt im Ringen um Beteiligung von Kindern und Jugendlichen?“ erhalten die Praxisbeispiele eine wissenschaftliche Einordnung.
Auf 116 Seiten findet sich eine spannende Zusammenstellung aus Theorie und Praxis von Partizipationsideen. Sie regt die Auseinandersetzung mit dem Thema an und bietet Ideen, selbst Projekte mit Kindern und Jugendlichen umzusetzen. Die Methode „Come in Contract“ wird dabei ausführlich vorgestellt.
Die Schriftenreihe 45 „Come in Contract - auf gleicher Augenhöhe“ kann bestellt werden bei: Deutscher Bundesjugendring, Mühlendamm 3, 10178 Berlin, Fax: 030/400 404-22, E-Mail: info@dbjr.de oder direkt auf der Homepage unter www.dbjr.de/Materialien. Lediglich die Versandkosten werden in Rechnung gestellt. ![]()
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